SchülerInnen gestalten Wandel

SchülerInnen gestalten Wandel

Samstag, 31. Januar 2015

Österreichische Unternehmen - Sophie Kampel



Österreichische Unternehmen


Name: Fischer
Besonderheit des Unternehmens: einziger österreichischer Skihersteller in Familienbesitz
Gründungsjahr: 1924
Standort: Oberösterreich, Ried im Innkreis
Mitarbeiter: 480 (in Ö)
Weltmarktführer: bei Langlaufskiern
Verkauf von Langlaufskiern pro Jahr weltweit: 2,2 Mio.
Besonderheit an am Verkauf weltweit: fast jedes zweite Paar wird von Fischer gekauft
Konkurrenten: Atomic, Head, Kneissl, Blizzard, Kästle

Aufbau der Website von Fischer:
Gleich wenn man auf den Link zur Website klickt, findet man schon die ersten Angebote an Skiern. Die Website ist einfach aufgebaut und man findet sich leicht zurecht. Es gibt genaue Kategorien, wie „Ski“, „Skibekleidung“ und „Schuhe“, womit sich die KundInnen gut auskennen können und keine Schwierigkeiten bei der Suche nach dem richtigen Produkt haben. Im Hintergrund sieht man ein Bild von einer Piste, auf der es vor lauter Schnee nur so staubt. Vermutlich soll das den KundInnen Lust zum Skifahren machen.

Präsentation:
Das Unternehmen präsentiert sich seriös und zielorientiert. Es scheinen keine nebensächlichen Informationen auf, sondern nur Bilder von Skiern, inklusive Preis und Produktbeschreibung. Es vermittelt einem den Eindruck hier gut beraten zu sein und gute Qualität zu verkaufen. Die bunten Farben, mit dem das Bild von der schneeverstaubten Piste bearbeitet wurde, zeigt den KundInnen, dass man mit den Produkten Spaß und Abenteuer erleben kann. Es macht außerdem Lust zum Skifahren.

Schwerpunkte des Unternehmens:
Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Produktion von Langlaufskiern, wie auch im Artikel erwähnt wurde. Jedoch finde ich, dass man das auf der Website nicht erkennen kann, da als erstes Skier zum Skifahren erscheinen.

Image:
Das Unternehmen vermittelt einem den Eindruck hier gut beraten zu sein und man denkt auch, dass sich die Leute und MitarbeiterInnen sicherlich gut mit den Produkten auskennen. Außerdem soll die Website gleichzeitig zur guten Beratung Qualität auch zeigen, dass die Abenteuer im Vordergrund stehen.
Zielgruppe:
Es ist schwierig eine Zielgruppe zu definieren, da  die Website meiner Meinung nach sehr viele Leute verschiedenen Alters anspricht. Jedoch würde ich sagen, dass vorwiegend Männer mittleren Alters (30,40+) angesprochen werden sollen, da es die meisten Produkte für diese Zielgruppe gibt. Oft ist es auch so, dass sich die Männer darum kümmern, dass die Kinder und manchmal sogar die Frau die richtige Skiausrüstung haben. Für Frauen hingegen kann die Website nur 2 verschiedene Produkte anbieten.

Interessante Informationen:
Ich finde es interessant, dass dieser Skihersteller der einzige heimische ist, der noch in Familienbesitz ist.
Außerdem hat mich erstaunt, dass die Website so stark auf Männer ausgerichtet ist.

Reflexion:
Ich habe dieses Unternehmen gewählt, da ich selbst gerne skifahren gehe und mich mit den Skiherstellern und –marken noch nie wirklich auseinandergesetzt habe. Die anderen Unternehmen, die zur Auswahl standen, habe ich nicht einmal vom Namen her gekannt und als ich mir kurz angesehen habe, was sie machen, habe ich Fischer am interessantesten gefunden.
Die Auseinandersetzung mit dem Unternehmen hat mir gezeigt, dass ein Unternehmen sehr vielseitig ist und sich nie nur auf eine bestimmte Sache konzentriert. Außerdem haben sie oft Exporte in andere Länder und werden so international bekannt.
Ich würde eher nicht in dieser Branche arbeiten wollen, da meine beruflichen Interessen eher in Richtung Naturwissenschaft/Umwelt gehen, aber ich würde liebend gerne einmal in das Unternehmen hineinschnuppern, als Sommerjob oder Nebenjob. Ich will einfach so viel wie möglich kennen lernen.







Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse der Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


Reflexion zum Arbeitsauftrag:

Ich denke, dass ich diesen Arbeitsauftrag gut erledigt habe und selbst auch einen Überblick über das Unternehmen bekommen habe. Ich finde, dass ich die Analyse der Website sehr ausführlich gemacht habe. Der Steckbrief ist eher kurz geworden, aber recht viel mehr interessante Fakten konnte ich nicht herauslesen. Die abschließende Reflexion ist mir meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen. Insgesamt habe ich den Arbeitsauftrag sehr überlegt und ordentlich gemacht.


1 Kommentar:

  1. Liebe Sophie,
    Mir gefällt deine Analyse der Website und die Beschäftigung mit Fischer sehr gut! Du hast viele interessante Fakten herausgearbeitet und sie übersichtlich und gut formuliert im Arbeitsauftrag verpackt! Obwohl die Saison schon vorbei ist, bekomm ich fast schon wieder Lust auf's Schi Fahren, auch wenn ich den Konkurrenten Atomic fahre...;-)! Super gemacht!

    AntwortenLöschen