SchülerInnen gestalten Wandel

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Dienstag, 26. Mai 2015

Beurteilung Blog 2.Semester & aktueller Notenzwischenstand

                   BLOG 2.Sem.    Semesternote          (aktueller Zwischenstand) Jahresnote
Marina:            1                             1                              1
Ahmed:            2                             2                              2-3
Conni:              1                             2                               2-
Tomi:               4+ (1 Beitrag fehlt)             4                               3-4  
Berni:               5 (nur ein Beitrag)           1                       2+  (Bericht, Blog nachmachen, Referat 10.6.)
Felix:                5 (kein Beitrag)              3-                             4-5 (positive Prüfung 27.5., Bericht)
Julian:              5 (nur ein Beitrag)            3                               3-4
Basti:                1                             1                               1
Inés:                  2                             1                               1-2
Lilly:                5 (nur ein Beitrag)            3-                              4
Gaurlal:            2                              1-                             2
Sophie:             1                              1                              1-2 (Bericht, Referat 10.6.)
Julia K.:            2+                           2                               3+ (Bericht, Referat 10.6.)
Natascha:          1-                            2                              1-2
Ben:                  5 (kein Beitrag)               2-                             4
Celina:              3                              2-                             3-
Nico:                 3                              4                              3-4
Melanie:           2+                            3                              3
Elif:                  1-                             1                              1-
Julia S.:            2                               1                              1-2
Gabi:                1                               1                              1
Alex:                5 (nur ein Beitrag)              2+                            2-3
Marlene:          5 (nur ein Beitrag)              3-                             4
Wiktor:            2                                3                              3


Noch in die Beurteilung mit einbezogen wird die Reflexion des Projekttages vom 20.5., Abgabe ist morgen, 27.5. und etwaige Zusatzleistungen wie oben angeführt!
Verbleibende Unterrichtsstunden in diesem Schuljahr: MI 27.5., MI 10.6.

Mittwoch, 13. Mai 2015


Meine berufliche Zukunft: Melanie Repa

Was sind meine Pläne?

Ich muss zugeben, dass ich noch nicht wirklich viele Pläne habe, was ich nach der Matura einmal machen werde, jedoch gibt es zwei Richtungen, in die es ungefähr gehen könnte. Zum einen würde mich etwas mit Kindern sehr interessieren, zum anderen könnte ich mir auch gut vorstellen, einen Beruf auszuüben, der etwas mit Sport zu tun hat.

Da ich in der Schule sowieso gerade die Ausbildung zum Fitinstructor mache, könnte ich damit später einmal viel anfangen, daher ich dafür ein staatlich geprüftes Diplom erhalte. Man könnte im Wellness Bereich tätig sein aber auch Personaltrainer werden. Natürlich braucht man dafür noch mehr Wissen, als das, was ich in der Schule lerne, aber es wäre einmal ein Anfang. Mich interessiert Fitnesssport sehr und übe ihn auch selbst manchmal aus, daher wäre dies eine gute Chance für mich in der Zukunft. Das 2. was ich mir gut vorstellen könnte, ist ein sozialer Beruf. Da ich Kinder sehr gerne habe bietet sich Kinderpädagogin sehr gut an. ich selbst habe eine 3 jährige Cousine mit der ich oft etwas unternehme und auch gerne Zeit mit ihr verbringe und auf sie aufpasse.

Wie wichtig findest du es, bereits zu wissen, was du nach der Matura machen möchtest?

Ich finde es eigentlich schon sehr wichtig und sinnvoll zu wissen, wie es nach der Schule weitergehen sollte. Für die richtige Entscheidung sollte man sich viel Zeit nehmen, viele Erfahrungen sammeln, aber auch seine eigenen Interessen kennen. Ich denke, wenn man diese weiß, dann macht es diese Entscheidung um einiges leichter. Wenn man einen ungefähren Plan hat, in welche Richtung es gehen sollte, ist es schon gut, denn wenn man planlos alles auf sich zukommen lässt, kann dies sehr schnell nach hinten los gehen.

Fühlst du dich unter Druck gesetzt, diese wichtige Entscheidung zu treffen, oder siehst du das ganze eher relaxt und lässt es auf dich zu kommen?

Ich fühle mich schon etwas unter Druck gesetzt, da man überall diese Frage zum hören bekommt „Was willst du denn nach der Matura machen“, „ Hast du wirklich noch keine Idee?“, natürlich würde ich diese Fragen auch gerne einmal klipp und klar beantworten können, daher ich es aber noch nicht konkret weiß, kann ich dies nicht. Daher möchte ich die Schule zuerst positiv abschließen und werde es daweil auf mich zukommen lassen. Vielleicht ändern sich meine Interessen bis dahin und ich hoffe, dass ich die richtige Entscheidung treffen werde.

Wer sind für dich deine wichtigsten AnsprechpartnerInnen, wenn es um deine berufliche Zukunft geht. Wer oder was beeinflusst dich am meisten?

Meine wichtigsten Ansprechpartner sind meine Eltern, da sie ja doch schon Jahre lange Erfahrungen im Berufsleben gesammelt haben. Zudem arbeitet meine Mama beim AMS und gibt mir auch ab und zu Tipps. Bei meinen Eltern weiß ich, dass ich immer zu ihnen kommen kann und sie mich bei allem was ich mach unterstützen werden und hinter mir stehen. Natürlich wird auch viel mit Freunden über die berufliche Zukunft geredet, jedoch fühle ich mich bei diesem Thema bei meinen Eltern sicherer.

Welche Rolle spielt die Schule und die Informationen, die du im Rahmen der Berufsorientierung bekommst, für deine Entscheidung? Macht die Schule einen "guten Job", dich auf deine Zukunft vorzubereiten, oder ist eher alles, was du lernst, irrelevant für dich?

Die Schule macht durchaus einen guten Job, jedoch sollte man das Programm einschränken. In SQ, bei dem 18+ aber auch oft in anderen Unterrichtsgegenständen wurde sehr oft darüber gesprochen und wir haben auch sehr viele verschiedene Tests durchgeführt. Dies wurde nach einiger Zeit sehr mühsam und langweilig. Da ich von Anfang an wusste, dass ich später einmal was mit Kindern oder auch Sport machen möchte, ist das ziemlich irrelevant für mich, was wir in der Schule erzählt bekommen. Die BEST, die ich im Rahmen der Schule besucht habe, fand ich trotzallem interessant.

Wie stellst du dir deine Zukunft nach der Schule vor? Wie wird das werden? Wie wirst du leben? Wovon wirst du leben? Wo wirst du leben?

Ich glaube, dass es nach der Schule sehr stressig werden könnte, vor allem, wenn man immer noch keinen genauen Plan hat. Ich werde auf jeden Fall vorerst bei meinen Eltern in Wien bleiben, bis ich einen Job oder sonstiges gefunden habe, um eigenes Geld zu verdienen. Man kann nur hoffen, dass man schnell einen Job findet, da man nicht von den Eltern angewiesen seien möchte. Als ersten Schritt werde ich mir einen Ferialjob oder Samstagsjob suchen.

Wie stellst du dir ein "Studentenleben" vor?

Ich stelle mir ein Studentenleben sehr stressig und einfach vor. Einfach im Sinne von einfach leben, man wird nicht all zu viel Geld zur Verfügung haben, wenn man nebenbei nicht noch wo arbeitet. Dass kann sehr stressig werden, da man mit dem Lernen nicht nachkommt. Oft lebt man mit mehreren Studenten auf engen Raum zusammen, da man sich eine eigene Wohnung einfach noch nicht leisten kann. Wenn man studiert, wird von einem sehr viel Selbstständigkeit erwartet, viele sind damit überfordert. Ich denke, dass das Studentenleben das anstrengendste und nervenaufreibenste sein wird.

Welche Bedeutung wird dein Job für dein späteres Leben haben? Hast du Karriereläne?

Der Job wird einer der wichtigsten Bedeutungen im Leben haben. Ich möchte einen erfolgreichen Job haben, bei dem ich gut verdiene. Noch dazu sollte ich auch Spaß und Freude an meinem Beruf haben und mich jeden Tag aufs Neue auf meine Arbeit freuen. Wie schon vorhin erwähnt interessiert mich Sport sehr, aber auch Kinder zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht.


Beurteilungskriterium

Abstufungen

Analyse der persönlichen Situation

sehr ausführlich

ausführlich

ausreichend

minimalistisch

zu wenig

Reflexion des Einflusses von außen (Eltern, Schule, etc.)

sehr ausführlich

ausführlich

ausreichend

minimalistisch

zu wenig

Zukunftsreflexion

sehr ausführlich

ausführlich

ausreichend

minimalistisch

zu wenig



Persönlicher Kommentar:

Da ich noch keine konkreten Pläne habe, konnte ich jetzt nicht soviel dazu schreiben, Trotzdem finde ich, dass ich die Fragen sehr genau geschrieben und beantwortet habe und auf alle Punkte eingegangen bin. Ich fand diese Aufgabe gut, da man sich ein weiteres Mal mit seiner Zukunft auseinander gesetzt hat. Mir ist es leicht gefallen die Fragen zu beantworten. Bei der Reflexion des Einflusses von außen, habe ich mir ein „ausführlich“ gegeben, da ich hier noch etwas mehr ins Detail hätte gehen können. Abschließen möchte ich sagen, dass mir der Arbeitsauftrag gut gelungen ist.


Österreichische Unternehmen - Wiktor Zietarski

KTM

Gründer: Hans Trunkenpolz
Gründungsjahr: 1934
Gründungsort: Mattighofen (Oberösterreich)

Sitz: Mattighofen (Oberösterreich)
Branche: Fahrzeugbau
Produkt: Motorräder und Sportwagen
Mitarbeiterzahl: 2134 (2014)
Umsatz: 864,6 Mio. Euro (2014)

Website: www.ktm.com

Websiteanalyse

  • Sobald die Website geöffnet ist, kann man eine Werbefläche sehen die sich ungefähr in der Mitte der findet. Seitlich befinden sich weiße Flächen mit grauen Tönen auf denen ein Motorrad mit einem Fahrer darauf zu erkennen ist. Ganz oben auf der Werbefläche kann man die Kategorien der Website wählen, wie beispielsweise "News & Events" oder "Parts & Wear". Darunter befindet sich der größte Teil der Werbefläche, der eine art "Info-Screen" ist, da dort die neuesten News zu KTM hintereinander gezeigt werden. Unter Dem befinden sich vier Felder, die zu anderen Internetseiten von KTM führen, wenn man auf sie klickt. Und ganz unten sind zusätzliche Infos zu der Website und der Firma, sowie die Seiten des Unternehmens auf verschiedenen sozialen Netzwerken zu finden.

  • Das Unternehmen präsentiert sich  und wirkt, meiner Meinung nach, sehr verlockend für junge Menschen, da ganz tolle Fotos von den Motorrädern in "Action" gezeigt werden. So wird die Lust geweckt einfach auf eines der Fahrzeuge zu steigen und einfach damit losfahren. Ich nehme an, dass dieses Unternehmen eher das männliche Geschlecht anspricht, da viele Männer der Motorsport interessiert.

  • Der Schwerpunkt, der vermittelt wird, liegt darin den Menschen zu zeigen wie viel Spaß sie mit den KTM-Motorrädern sie haben können. Außerdem will auch gezeigt werden, dass das Unternehmen Motorräder für jede Art von Strecke anbietet. Es wird auch vermittelt, dass das die Fahrt mit den Fahrzeugen etwas einzigartiges und tolles ist. Das Image, das transportiert wird ist die moderne Art ihrer Produkte und , dass die Firma immer auf dem letzen Standpunkt ist.

  • Man findet auf der Website viele verschiedene Informationen nicht nur über die Firma allein. Es gibt Informationen über die verschiedensten Fahrzeugmodelle der Firma und dazu sehr genaue Details der Fahrzeuge. Man kann sich über die Events und Rennen erkundigen. Man wird über den Gewinner, sowie auch den Ort informiert. Man kann fast sagen, dass man alles was man über das Unternehmen und ihre Produkte wissen muss genau auf dieser Website findet. Das finde ich sehr gut, da man nicht zu viel im Internet suchen muss, um jede einzelne Information zu finden.

  • Meiner Meinung nach ist diese Website für jeden der sich mit Motorrädern und Motorsport beschäftigt gestaltet. Ich finde, dass sie für jede Altersgruppe passend ist und nicht nur für die, die einen Motorradführerschein besitzen. Ich kenne viele Personen, die noch zu jung für einen Führerschein sind, aber trotzdem große Motorradfans sind und ich denke, dass diese Website ihnen ziemlich gut gefallen würde.

Reflexion

Ich habe mich für dieses Unternehmen entschieden, da ich schon öfters mit KTM zu tun hatte und ich finde,dass es eine sehr gute Firma ist. Ihre Produkte sind sehr schön und qualitativ auch nicht schlecht. Außerdem besitzen wir in unserer Familie ein KTM-Motorrad und ich bekam in einer Fahrschule die Gelegenheit mit einem zu fahren. Die Auseinandersetzung mit dem Unternehmen nicht wirklich was neues gebracht, da ich mich mit diesem schon öfters beschäftigt habe und ich schon ziemlich vieles darüber schon bereits gewusst habe. Ich könnte mir vorstellen in dieser Branche zu arbeiten, da ich in Motorsport interessiert bin. Aber ob ich es wirklich möchte, bin ich mir nicht sicher.

Beurteilungsraster


Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


Persönlicher Kommentar

Ich finde das ich bei dem Steckbrief die wichtigsten Sachen vorgestellt habe. Bei der Websiteanalyse habe ich die Website gut beschreiben können und die Punkte ziemlich ausführlich ausarbeitet. Es hätte wahrscheinlich mehr sein können, aber ich finde, dass ich die Dinge erwähnt die am meisten wesentlich erscheinen. Im Großen und Ganzen denke ich, dass ich die Aufgabe gut gemeistert und man sich beim durchlesen ein gutes Bild von der Website verschaffen kann.




Arbeitsrecht

2.)  Ich habe Herr Professor Müller nach der Entlohnung als Berufsanfänger in der Forschung gefragt und er hat mir ein Nettogehalt von ca. 1200 Euro bei 20 h pro Woche genannt. Laut ihm sind Halbzeitanstellungen üblich und Arbeitgeber stellen lieber zwei Halbzeitarbeitskräfte an, als einen vollzeit zu beschäftigen.
Ich denke, dass die Arbeitszeiten in der Forschung sehr unregelmäßig, aber auch flexibel sein können. Experimente müssen zu fixen Zeiten in bestimmten Laboren durchgeführt werden, aber die sehr zeitaufwändige Auswertung der Messergebnisse kann auch zu Hause gemacht werden.
Ich glaube, dass die Arbeitsbedingungen von Betrieb zu Betrieb stark variieren. Ich hoffe später einmal in einem Umfeld zu arbeiten in dem meine Fähigkeiten anerkannt werden. Besonders schlecht können die Arbeitsbedingungen in Österreich ja nicht sein, da wir ein relativ arbeitnehmerfreundliches Arbeitsrecht und Kollektivverträge haben. Ich gehe davon aus, dass sich die Betriebe in denen ich arbeiten werde an diese Regelungen auch halten werden.

3.) 

SEHR WICHTIG

sicherer Arbeitsplatz
gutes Betriebsklima
Annerkennung eigener Leistung
Aufstiegsmöglichkeit
Selbstverwirklichung
hohes Ansehen im Betrieb


WICHTIG

guter Verdienst
Selbstständigkeit
Vereinbarkeit mit Familie
Möglichkeit zum Weiterbilden & Weiterentwickeln
flexible Zeiteinteilung


WENIGER WICHTIG

guter, persönlicher Kontakt zu den Vorgesetzten
Sinn sich im Arbeitsalltag überdurchschnittlich anzusträngen
Vergünstigungen
hohes Ansehen unter Freunden.

Sehr wichtig ist mir ein sicherer Arbeitsplatz, denn mir ist auch ein unabhängiges Leben sehr wichtig. Ich möchte meine eigne Wohnung finanzieren können und mich um mich selbst zu kümmern. Dafür brauche ich Geld und die Sicherheit, dieses nötige Geld auch immer zur Verfügung zu haben. Ich denke nicht, dass ich mich bei einem sehr unsicheren Arbeitsverhältnis trauen würde von zu Hause auszuziehen.
Ganz weit oben habe ich auch das gute Betriebsklima gelistet, weil man als Erwachsener sehr viel Zeit bei der Arbeit verbringt. Ich möchte mich dort wohlfühlen und nicht 8 Stunden am Tag unglücklich sein.
Die Anerkennung, Selbstverwirklichung und Ansehen im Betrieb sind Dinge, die mir schon immer wichtig waren. Ich bin jemand der sich gerne Mühe gibt und viel Zeit und Energie in eine Aufgabe steckt um ein möglichst gutes Ergebnis zu erziehlen. Ich denke, dass ich oft überdurchschnittliches Leiste und möchte auch, dass das anerkannt wird.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind deswegen unter "sehr wichtig" gereit, weil ich mit den von Herr Professor Müller beschriebenen Arbeitsumständen als Berufseinsteiger nicht zufrieden bin. Das Gehalt ist nicht unbedingt überragend, aber vor allem möchte ich nicht immer Teilzeit arbeiten und hoffe darauf möglichst schnell eine Vollzeitanstellung zu bekommen.
Weit weniger wichtig ist mir ein guter Verdienst. Ich möchte gut von meiner Arbeit leben können und will auch in Zukunft nicht auf gewissen Luxus verzichten. Ich möchte auch am Ende jeden Monats noch Geld übrig haben zum Sparen, aber ich muss kein Vermögen anhäufen.
Selbstständigkeit und die Möglichkeit zur flexiblem Zeiteinteilung empfinde ich als sehr angenehm und ich bin mir auch ganz sicher, dass mir das über weite Zeiten hinweg Möglich sein wird, aber sollte es mal eine Periode geben in der mein Arbeitsalltag strenger durchstrukturiert ist, komme ich damit auch zurecht.
Die Vereinbarkeit mit der Familie habe ich in diesen Bereich gegeben, da ich ja noch nicht weiß, ob dies für mich jemals von Bedeutung sein wird. Ich halte es aber generell für wichtig jungen Eltern die möglichkeit zu geben Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen.
Wie bereits erwähnt, ist für mich ein gutes Betriebsklima von großer Bedeutung. Darüber hinaus ist mir aber ein guter, persönlicher Kontakt zu meinem Vorgesetzten nicht wichtig. Ich erwarte keine direkte Gegenleistung für mein Bemühen, nur Anerkennung. Vergünstigungen sind mir überhaupt nicht wichtig. Die Annerkennung innerhalb des Betriebes und generell unter Kollegen ist mir um einiges wichtiger als unter Freunden.

4.) Zu Beginn werde ich wie ganz zu Beginn erwähnt vermutlich Teilzeit arbeiten. Jobs in der Forschung sind auch oft befristet, da man nur für die Mitarbeit an einem bestimmten Projekt angestellt wird. Ich hoffe möglichst bald in die Vollzeitarbeit wechseln zu können und wäre auch gerne fix angestellt.
Besonders unwohl würde ich mich als freier Dienstnehmer fühlen. Ich denke nicht, dass ich gut damit umgehen können würde, jedes Monat bangen zu müssen, ob ich meine Miete zahlen kann.

5.) Ich hoffe sehr, nie in die Situation zu geraten meinen Job kündigen zu müssen. Ich denke auch, dass meine Akzeptanz je nach finanzieller Lage variieren wird. Als erste Maßnahme würde ich vermutlich versuchen eine neue Stelle zu suchen, während ich meine aktuelle Arbeit behalte. Das könnte ich mir zum Beispiel gut vorstellen bei einem schlechten Klima zwischen den Kollegen.
Ich denke ich würde kündigen, wenn ich mich mit einem sexistischen Vorgesetzten konfrontiert sehe, der mir auf Grund meines Geschlechts keine Möglichkeit gibt mich zu beweisen und meint zu wissen welche einfachen Aufgaben mich als Frau nicht überfordern.
Ein weiteres absolutes No-Go ist Gewalt am Arbeitsplatz unabhängig davon, ob sie sich gegen mich oder einen Kollegen richtet. In diesem Fall würde der Kündigung aber auch gleich eine Anzeige folgen. Eine subtilere Art von Gewalt, die ich auch nicht akzeptieren möchte, sind Beschimpfungen jeglicher Art.

6.) Den Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit, der viele Menschen in die Selbstständigkeit treibt, kann ich gut nachvollziehen. Auch für mich ist Unabhängigkeit ein sehr wichtiges Lebensziel, aber in meinen Gedanken ist Unabhängigkeit unbedingt mit Sicherheit verknüpft und nicht mit der Unsicherheit der Selbstständigkeit.
Überrascht hat mich, das nur etwas weniger als 50% der Befragten angegeben haben, eine Marktchance erkannt zu haben. Womit verdient der Rest sein Geld? Haben sich die im nachhinein irgendeine Produktidee aud den Fingern gesaugt?
Ein Unternehmen zu Gründen um die Arbeitslosigkeit zu beenden kann ich als Motivation sehr gut nachvollziehen, allerdings überrascht mich der geringe Prozentwert nicht. Aus einem beschäftigten Verhältnis heraus in die Selbstständigkeit zu wechseln ist sicher leichter, da das essenzielle Netzwerk aus möglichen zukünftigen Kunden und Partnern vermutlich frisch und aktuell ist.

Ich denke nicht, dass die Selbstständigkeit etwas für mich wäre und ich sehe dafür zwei Hauptgründe:
Zum einen bedeutet für mich Selbständigkeit immer auch eine bestimmte Unsicherheit. Besonders wenn man mit einer völlig neuen Idee an den Markt geht und ein neues Unternehmen gründet, kann vieles schief gehen. Ich verlasse mich doch lieber auf ein monatliches Gehalt.
Zum anderen würde ich mich als leiter eines Unternehmens mit unglaublich vielen Dingen beschäftigen, die nicht unbedingt meinen Interessen entsprechen. Besonders zu Beginn, wenn ich noch wenige Mitarbeiter habe, muss ich die gesamte Unternehmensleitung selbst übernehmen und das Beschäftigen mit Recht, Wirtschaft und Personalfragen ist einfach nicht das, was ich beruflich einmal machen möchte.
Ich würde allerdings sehr gerne einmal meine eigene Forschungsgruppe leiten. Ich bin sicher, dass ich auch dabei mit vielen neuen Aufgaben konfrontierte werde, die nicht zu meinen Kerninteressen gehören, aber ich wäre selbst immer noch ein sehr aktiver Teil meiner Forschungen. Ich weiß überhaupt nicht so genau, wie das mit dem Leiten von Forschungsgruppen eigentlich wirklich funktioniert, aber es ist mir im Moment auch nicht so wichtig. Das ist alles noch sehr weit entfernte Zukunftsmusik.



1. Beurteilungsraster

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Bearbeitung A2 und A3
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Arbeitsverhältnisse und Kündigung
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Selbstständigkeit
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


2. Persönlicher Kommentar

Ich bin der Meinung, dass ich A2 sicher noch detaillierter bearbeiten hätte können, aber dass ich das durch die sehr genaue Begründung der Reihung der Aspekte, die mir im Beruf am wichtigsten sind wieder wett gemacht habe.
Zu den Ausgaben 4 und 5 ist mir nicht mehr eingefallen, aber ich habe alle Fragen beantwortet und mir Gedanken zu dem Thema gemacht.
Mit den Ich AGs habe ich mich ausführlich beschäftigt. Ich habe versucht die unterschiedlichen Beweggründe nachzuvollziehen und kritisch zu hinterfragen und alles auf mich persönlich umzuwälzen.

Ich bin der Meinung, dass ich mich jetzt besser im Thema Arbeitsrecht auskenne. Ich freue mich, dass ich diesen Arbeitsauftrag gewählt habe, den das Arbeitsrecht ist meiner Meinung nach im Geschichteunterricht zu kurz gekommen. Bei der Arbeit, die wir damals zu dem Thema hatten bin ich ziemlich in der Luft gehangen. Nun konnte ich diese Lücken schließen.

Österreichische Unternehmen: Fischer

Branche: Sportartikel
Firmengründer: Josef Fischer
Gründungsjahr: 1924
Sitz:Ried im Innkreis,Österreich
Rechtsform:GmbH
Leitung:Franz Föttinger,Bernhard Matzner
Mitarbeiter: 475 am Standort Ried                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Analyse der Website

Wenn man die Website von Fischer öffnet, sieht man sofort, dass es sich um Sportartikeln handelt. Es gibt mehrere Auswahlmöglichkeiten, nach denen man suchen kann, wie zum Beispiel Skischuhe, Skis und auch die richtige Bekleidung dazu. Ich finde, dass man sich auf der Internetseite sehr gut zurecht finden kann und diese auch sehr einfach aufgebaut ist. Es wird mit sehr vielen Bildern gespielt, die sofort Lust auf Skifahren machen. Auf der Webseite ist ein Foto mit Schnee abgebildet. Mir persönlich gefällt dies sehr gut, dadurch wirkt sie Seite interessanter und man wird dazu verleitet sich die verschiedenen Kategorien genauer anzusehen und vielleicht auch ein Produkt davon zu kaufen.

Wie präsentiert sich das Unternehmen?

Die Website und daher die Präsentation des Unternehmens wirkt auf mich sehr seriös und vertrauenswürdig. Man hat den Eindruck, dass das Unternehmen nur das Beste vom Besten an ihre Kunden verkaufen wollen. Die Website weißt nur die wesentlichen Sachen auf, wie zum Beispiel ein Foto von den Skiern und dessen Preis. Man findet kurze Beschreibungen der Produkte, sodass man sofort weiß, ob dieses Produkt für einen in Frage kommen könnte oder nicht.

Schwerpunkte/Image:

Die Produktion von Langlaufskiern liegt bei dem Unternehmen im Vordergrund, daher spezialisieren sie sich sehr darauf. Auf der Website von Fischer kann man ebenfalls erkennen, dass es sich um Ski und dessen zusätzliche Ausstattung handelt. Die Mitarbeiter sind erfahrene Leute, daher bin ich mir sicher, wenn ich mir die Homepage ansehe, dass man ihnen vertrauen kann und man hier in sicheren Händen ist.

Interessante Informationen:

Im Artikel wurde erwähnt, dass Fischer noch die einzige große Skimarke in Familienbesitz ist und das Oberösterreich Weltmarktführer bei Langlauf-Skiern ist. Das hätte ich mir ehrlich gesagt nicht gedacht.


Zielgruppe:

Ich denke, dass sich das Unternehmen hauptsächlich an Erwachsene orientiert. Auf der Website findet man relativ viel für Männer und recht wenig zu Frauen und Kindern. Jedoch glaube ich, dass es auch Frauen, sowie Kinderski von Fischer gibt. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Website eher an Männer, die im Alter zwischen 20 und 40 sind, gerichtet ist.

Begründung zur Wahl:

Ich habe mir Fischer ausgesucht, da es mich am meisten von den auszuwählenden Unternehmen interessiert hat und ich sowieso noch nicht so viel über die Branche wusste, außer, dass es eine Skimarke ist. Da ich selber jeden Winter gerne Skifahren gehe und auch mit Fischer Skiern fahre, habe ich mir gedacht, dass es interessant wäre, mehr darüber zu erfahren. Ps: Ich bin mit der Marke sehr zufrieden. J                                                                                                                                                  Die Auseinandersetzung mit dem Unternehmen hat mir die Herstellung aber auch die Hintergründe davon gezeigt. Da mich Sport sehr interessiert, würde es rein theoretisch passen einmal in der Branche zu arbeiten, jedoch kann ich mir das nicht wirklich vorstellen, da ich nicht gerne in einem Verkauf oder einer Herstellungsfirma tätig sein möchte.


Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


Persönlicher Kommentar:

Ich finde, dass ich den Arbeitsauftrag gut gemeistert habe und auch alle Punkte erfüllt habe. Außerdem hab ich alle Fragen so gut wie möglich beantwortet und auch meine eigene Meinung mit ein fließen lassen.  Die Reflexion und die Analyse der Website habe ich sehr ausführlich gemacht. Obwohl es zu der Website nicht wirklich viel zum schreiben gab, habe ich versucht detailiert zu schreiben. Den Steckbrief hätte ich vielleicht noch etwas ausführlicher machen können, aber für mich sind das die wichtigsten Informationen zu diesem Unternehmen. Ich habe mich bei der Arbeit sehr bemüht und auch konzentriert gearbeitet. Es hat mir Spaß gemacht.

                                                                                                                                                                                                                                              

Riedel-Gläser

Riedel-Gläser


Erfinder: Claus Riedel
Firmenchef: Georg Riedel
Gründungsort: nördliches Böhmen
Hauptsitz: Kufstein in Tirol, Österreich
Export/Produkte: Glasartikel
Anteil des Exports: 97%
Sitz der Partnerunternehmen: USA, Kanada, Deutschland, Japan und Großbritannien 
Bestand: 250 Jahre, 11 Generationen
Analyse
Aufbau: Die Webseite dieses Unternehmens ist eher puristisch aufgebaut. Der Hintergrund der Homepage ist schwarz. Auf dieser sind feine rote Linien zu erkennen, die insgesamt ein Rechteck bilden. In diesem Rechteck werden fortlaufend drei Bilder abwechselnd eingeblendet. Das erste Abbild zeigt das neue Glass für Champagner, das zweite stellt einen Mann mit einem Weinglas in der Hand dar und das letzte Bild zeigt lediglich den Namen des Unternehmens. Oberhalb der Bilder sind das Logo der Firma, die Startleiste, ein Suchfenster und verschiedene Sprachauswahlen zu erkennen.  
Präsentation: Die Präsentation des Unternehmens ist sehr nobel und vornehm. Zur Darstellung der Webseite wurden nur drei Farben verwendet: Schwarz, Rot und Weiß. Durch die minimale Gestaltung der Webseite hat es den Anschein, dass das Unternehmen aufgrund seines renommierten Namens nicht viel auf der Webseite braucht, um zu überzeugen. 
Schwerpunkte/Image: Die Schwerpunkte dieser Webseite sind eindeutig auf die Weingläser von Riedel gelegt. Mit Sprüchen wie „If your wine could choose…“ wird ersichtlich, dass Riedel das Einzige ist, um dem Genuss des Weines gerecht zu werden. Der Eindruck, den man beim Anblick der Webseite hat, ist sehr neutral. Die Homepage an sich ist auch nicht besonders aufwändig gestaltet. Das Image der Firma lässt den Schluss zu, dass sie jeder noch so luxuriösen  Anforderung eines Weinkenners mit Leichtigkeit gerecht werden. 
Informationen: Auf dieser Webseite wird man sehr fündig, wenn es darum geht, sein Wissen über Wein bzw. Weingläser zu erweitern. Es sind Informationen über den Geschmack, die Farbe und den Geruch eines spezifischen Weines zu erhalten. Es werden aber auch nicht die Menschen enttäuscht, die sich für die Herstellung, Gestaltung und Serie von Weingläsern interessieren. 
Zielgruppe: Die Zielgruppe dieses Unternehmens sind eindeutig wohlverdienende Weintrinker. Hauptsächlich sind es Menschen von 30 aufwärts. Dieses Unternehmen strahlt Luxus aus: Den Luxus, seinen Wein abends in einem Riedel Glass genießen zu können.    
Reflexion: Ich habe mich für dieses Unternehmen entschieden, weil Riedel doch ein sehr bekannter und etablierter Name ist. Außerdem halte ich den Zusammenhang zwischen Weinglasform und die Ausbreitung des Geschmacks eines Weines für interessant.
Die Auseinandersetzung mit diesem Unternehmen hat mir genützt, um mich nun besser in der Welt des Weinglases und des Weines zurechtzufinden. Außerdem ist mir bewusst geworden wie bekannt Riedel auch international ist.
Nachgehend der Frage, ob ich in dieser Branche arbeiten würde, wäre die Antwort ein klares Nein. Schlussendlich bin ich nicht so Wein passioniert, dass ich in diesem Bereich arbeiten würde.
Beurteilungsraster:
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

Persönlicher Kommentar: Meiner Meinung nach habe ich einen guten Einblick in das Unternehmen Riedel gewährleistet. Außerdem bin ich der Ansicht, dass mir der Steckbrief sehr übersichtlich und informativ gelungen ist. Auch habe ich mich mit allen mir gestellten Anforderungen ausführlich und eingehend auseinander gesetzt. Ich fand es aufschlussreich, sich mit einem österreichischen Unternehmen zu befassen, das sich auch im Ausland etabliert hat.