SchülerInnen gestalten Wandel

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Mittwoch, 13. Mai 2015

Riedel-Gläser

Riedel-Gläser


Erfinder: Claus Riedel
Firmenchef: Georg Riedel
Gründungsort: nördliches Böhmen
Hauptsitz: Kufstein in Tirol, Österreich
Export/Produkte: Glasartikel
Anteil des Exports: 97%
Sitz der Partnerunternehmen: USA, Kanada, Deutschland, Japan und Großbritannien 
Bestand: 250 Jahre, 11 Generationen
Analyse
Aufbau: Die Webseite dieses Unternehmens ist eher puristisch aufgebaut. Der Hintergrund der Homepage ist schwarz. Auf dieser sind feine rote Linien zu erkennen, die insgesamt ein Rechteck bilden. In diesem Rechteck werden fortlaufend drei Bilder abwechselnd eingeblendet. Das erste Abbild zeigt das neue Glass für Champagner, das zweite stellt einen Mann mit einem Weinglas in der Hand dar und das letzte Bild zeigt lediglich den Namen des Unternehmens. Oberhalb der Bilder sind das Logo der Firma, die Startleiste, ein Suchfenster und verschiedene Sprachauswahlen zu erkennen.  
Präsentation: Die Präsentation des Unternehmens ist sehr nobel und vornehm. Zur Darstellung der Webseite wurden nur drei Farben verwendet: Schwarz, Rot und Weiß. Durch die minimale Gestaltung der Webseite hat es den Anschein, dass das Unternehmen aufgrund seines renommierten Namens nicht viel auf der Webseite braucht, um zu überzeugen. 
Schwerpunkte/Image: Die Schwerpunkte dieser Webseite sind eindeutig auf die Weingläser von Riedel gelegt. Mit Sprüchen wie „If your wine could choose…“ wird ersichtlich, dass Riedel das Einzige ist, um dem Genuss des Weines gerecht zu werden. Der Eindruck, den man beim Anblick der Webseite hat, ist sehr neutral. Die Homepage an sich ist auch nicht besonders aufwändig gestaltet. Das Image der Firma lässt den Schluss zu, dass sie jeder noch so luxuriösen  Anforderung eines Weinkenners mit Leichtigkeit gerecht werden. 
Informationen: Auf dieser Webseite wird man sehr fündig, wenn es darum geht, sein Wissen über Wein bzw. Weingläser zu erweitern. Es sind Informationen über den Geschmack, die Farbe und den Geruch eines spezifischen Weines zu erhalten. Es werden aber auch nicht die Menschen enttäuscht, die sich für die Herstellung, Gestaltung und Serie von Weingläsern interessieren. 
Zielgruppe: Die Zielgruppe dieses Unternehmens sind eindeutig wohlverdienende Weintrinker. Hauptsächlich sind es Menschen von 30 aufwärts. Dieses Unternehmen strahlt Luxus aus: Den Luxus, seinen Wein abends in einem Riedel Glass genießen zu können.    
Reflexion: Ich habe mich für dieses Unternehmen entschieden, weil Riedel doch ein sehr bekannter und etablierter Name ist. Außerdem halte ich den Zusammenhang zwischen Weinglasform und die Ausbreitung des Geschmacks eines Weines für interessant.
Die Auseinandersetzung mit diesem Unternehmen hat mir genützt, um mich nun besser in der Welt des Weinglases und des Weines zurechtzufinden. Außerdem ist mir bewusst geworden wie bekannt Riedel auch international ist.
Nachgehend der Frage, ob ich in dieser Branche arbeiten würde, wäre die Antwort ein klares Nein. Schlussendlich bin ich nicht so Wein passioniert, dass ich in diesem Bereich arbeiten würde.
Beurteilungsraster:
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

Persönlicher Kommentar: Meiner Meinung nach habe ich einen guten Einblick in das Unternehmen Riedel gewährleistet. Außerdem bin ich der Ansicht, dass mir der Steckbrief sehr übersichtlich und informativ gelungen ist. Auch habe ich mich mit allen mir gestellten Anforderungen ausführlich und eingehend auseinander gesetzt. Ich fand es aufschlussreich, sich mit einem österreichischen Unternehmen zu befassen, das sich auch im Ausland etabliert hat. 


1 Kommentar:

  1. Liebe Inés,
    Ich finde auch, dass du die wichtigsten Informationen zum Unternehmen auf den Punkt gebracht und die wesentlichsten Ziele der Website erfasst hast. Allerdings hätte alles meinem Geschmack nach noch ein bisschen ausführlicher sein können, vor allem der Steckbrief wäre noch ausbaufähig gewesen...
    Ansonsten freut es mich, dass dir das Unternehmen bereits bekannt war und du vielleicht ein bisschen durch die Auseinandersetzung dazulernen konntest. Gut gemacht!

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